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	<description>Irish-Terrier in Niederösterreich</description>
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		<title>Rückblick 2010/2011</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sommerfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Ivy]]></category>
		<category><![CDATA[Kayleigh]]></category>
		<category><![CDATA[Shira]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Hunde älter werden und alles seinen alltäglichen Gang geht, sieht man selten Anlass etwas neues vom Leben mit den Hunden zu erzählen. Was zu berichten bleibt sind dann nur noch einschneidende Ereignisse. Und gute Zeiten sind ja meist  Zeiten ohne einschneidende Ereignisse. Im Juli 2010 hat uns Shira verlassen.  Sie hat ja ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Hunde älter werden und alles seinen alltäglichen Gang geht, sieht man selten Anlass etwas neues vom Leben mit den Hunden zu erzählen. Was zu berichten bleibt sind dann nur noch einschneidende Ereignisse. Und gute Zeiten sind ja meist  Zeiten ohne einschneidende Ereignisse.</p>
<p>Im Juli 2010 hat uns Shira verlassen.  Sie hat ja ein recht stolzes Alter erreicht aber zum Schluss wollte ihr Herz nicht mehr und sie ist nach kurzer Krankheit, ohne allzu viel zu leiden,  gestorben. Sie war ja eher ein Einzelhund so dass sich das nicht allzu sehr auf das Zusammenleben der Hunde ausgewirkt hat.</p>
<p>Kayleigh und Ivy verstehen sich nach wie vor gut, sie toben miteinander, verjagen gemeinsam die Feinde am Ende unseres Grundstückes und gönnen einander nicht das Futter im Napf. Ivy ist ja inzwischen fast 8 Jahre alt,  hat also den Zenit ihres Lebens vermutlich schon überschritten  was ihr aber kaum anzumerken ist. Zurückhaltend wie sie ansonsten ja ist, tobt sie mit ihren Hundefreunden &#8220;wie ein Junger&#8221;.</p>
<p>Im Dezember 2011 hat sich eine deutliche Vergrößerung einer ihrer Zitzen gezeigt und es bestand der Verdacht auf einen Mammatumor. Daraufhin wurde ihr die linke Zitzenleiste entfernt und zugleich wurde sie kastriert was sich ja bei älteren Hündinnen empfiehlt. Sie hat die Operation gut überstanden und war nach wenigen Tage wieder  fit.</p>
<p>Glücklicherweise hat sich der Tumor als gutartig herausgestellt so das ihr eine Operation der rechten Leiste, an der sich an einer Zitze ebenfalls eine kleine Verdickung zeigt, wohl erspart bleibt. Ausserdem hat sich gezeigt warum sie bei den Deckversuchen nicht aufgenommen hat: In ihrer Gebärmutter waren eine Reihe von Zysten. Sicherlich nicht ungewöhnliches da es sowohl bei Menschen als auch Hunden gelegentlich vorkommt. Dennoch ist es gut zu wissen warum sie nicht aufgenommen hat.</p>
<p>Kayleigh ist ja inzwischen auch ausgewachsen, aber dennoch immer noch &#8220;die Kleine&#8221; was sie von ihrem Verhalten her wohl  auch bleiben wird:  Kampfschmuser, lebhaft und lieb  aber etwas ängstlich. Gewitter und Sylvester sind für sie Schreckenstage an denen sie sich in die tiefste Ecke verkriecht. Glücklicherweise gibt es nicht allzu viel von diesen Tagen &#8230;</p>
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		<title>Höfliche Verachtung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Sommerfeld-Stur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Hunde sind ja recht gefräßig &#8211; man könnte das wohl auch freundlicher ausdrücken und sie als &#8220;gut am Futter&#8221; bezeichnen, aber gefräßig trifft es wohl einfach besser. Für ein Leckerli tun sie alles &#8211; naja&#8230;fast alles.  Und sie sind hoch sensibel gegenüber den geringsten Anzeichen für die Anwesenheit von Leckerchens in ihrem näheren Umfeld. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Hunde sind ja recht gefräßig &#8211; man könnte das wohl auch freundlicher ausdrücken und sie als &#8220;gut am Futter&#8221; bezeichnen, aber gefräßig trifft es wohl einfach besser. Für ein Leckerli tun sie alles &#8211; naja&#8230;fast alles.  Und sie sind hoch sensibel gegenüber den geringsten Anzeichen für die Anwesenheit von Leckerchens in ihrem näheren Umfeld. So reagieren sie immer höchst interessiert bis aufdringlich, wenn ich oder jemand anderer mit der rechten Hand in der Jackentasche dasteht.</p>
<p>So auch gestern, als wir beim mittäglichen Hundetreff auf dem Unicampus waren. Dort stand eine Kollegin mit der rechten Hand in der Tasche und spielte gedankenverloren mit dem Inhalt dieser Tasche. Sofort wurde sie von meinen beiden Mädels bedrängt. Unter dem Vorwand, sie freudig zu begrüßen schnüffelten sie sich immer näher an die besagte Tasche heran. Und es dauerte auch nicht lange, bis die nette Kollegin begriff, was die Hunde eigentlich im Sinn hatten. Und tatsächlich zauberte sie aus der Tasche zwei Bröckchen heraus, die sie den Hunden gab.</p>
<p>Und jetzt geschah Seltsames.  Sowohl Ivy als auch Kayleigh nahmen ihr  Bröckchen mit ungewohnter Zurückhaltung, ließen es zunächst mal auf den Boden fallen, beschnupperten es, nahmen es wieder ins Maul, kauten ein wenig drauf herum, ließen es wieder fallen, beschnupperten es, probierten es wieder. Wir Menschen unterhielten uns inzwischen weiter und die Hunde wurden nicht mehr besonders beachtet. Ich beobachtete das Ganze auch nur aus dem Augenwinkel.  Schließlich verabschiedeten wir uns um zu unserer Arbeit zurückzukehren. Die Hunde standen immer noch da und spielten unentschlossen mit ihren Leckerchens herum.</p>
<p>Als ich sie zu mir rief kam Ivy sofort, ihr Bröckchen blieb am Boden liegen. Kayleigh sah zu mir, zögerte kurz, schaute noch mal auf die beiden am Boden liegenden Futterstücke und dann &#8230;&#8230;hockte sie sich in Position und pinkelte gezielt zwischen die beiden Leckerlis.</p>
<p>Ich halte es ihrer guten Kinderstube zugute, dass sie dieses klare Zeichen der Missachtung erst nach dem Weggang der netten Spenderin setzte&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Das siebente Schnitzel</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 14:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Sommerfeld-Stur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern gab es Wiener Schnitzel. Wir waren drei Esser, die Großpackung vom Supermarkt umfasste sieben Schnitzel, zwei für jeden, eines als Reserve für besonders Hungrige, alles bestens. Ich bereite alles vor, Mehl und Brösel auf großen Bogen Zeitungspapier, das spart Abwasch und Arbeit, dazwischen Eier mit Milch versprudelt. Ich klopfe die Schnitzel, würze sie, ziehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern gab es Wiener Schnitzel. Wir waren drei Esser, die Großpackung vom Supermarkt umfasste sieben Schnitzel, zwei für jeden,  eines als Reserve für besonders Hungrige, alles bestens. </p>
<p>Ich bereite alles vor, Mehl und Brösel auf großen Bogen Zeitungspapier, das spart Abwasch und Arbeit, dazwischen Eier mit Milch versprudelt. Ich klopfe die Schnitzel, würze sie, ziehe sie durch das Mehl, das Ei und die Brösel und lege sie auf einen Teller. Am Herd stehen drei Pfannen mit Öl, die Schnitzel sollen ja halbwegs gleichzeitig fertig werden. Ein Schnitzel nach dem anderen kommt in die Pfanne, alles geht sich bestens aus und während die Schnitzel brutzeln packe ich aus den Resten vom Mehl und den Bröseln mitsamt dem Zeitungspapier kleine Päckchen und werfe diese in den Mülleimer. </p>
<p>Dann sind die Schnitzel fertig und kommen auf einen großen Teller und dann wundere ich mich. Das sollten doch sieben Schnitzel sein. Ich zähle ein zweites Mal, es sind nur sechs. Auch eine dritte Zählung bestätigt: sechs Schnitzel. Wo ist das siebente???</p>
<p>Misstrauisch schaue ich zu unseren roten Nachwuchsterroristen. Die liegen ganz entspannt in der Gegend herum, Unschuld im Blick&#8230;.: &#8220;Ich???  Schnitzel????? Aber Frauchen, was denkst Du denn, ich doch nicht!!!&#8221; wird im Duett kommuniziert. </p>
<p>Wir essen die Schnitzel, zwei für jeden und ich rätsle weiter. Wo ist das siebente Schnitzel????  Und wenn wirklich einer der Hunde es geklaut hat???  Ich war tatsächlich für kurze Zeit mal nicht in der Küche gewesen, und der Teller mit den Schnitzeln stand durchaus erreichbar auf der  Kredenz. Und dann waren das noch dazu Schweinsschnitzel. &#8220;Morbus Aujeszky&#8221; jagt bedrohlich durch mein Katastrophenhirn. </p>
<p>Und dann, etwa beim letzten Bissen meines zweiten Schnitzels und nach der gar nicht ganz ernst gemeinten Frage meines Mannes &#8220;Du wirst es doch nicht weggeworfen haben?&#8221; fällt mir ein, dass das Zeitungspäckchen mit den Bröselresten sich relativ dick angefühlt hat. Ein Blick in den Mülleimer klärt das Rätsel. Ordentlich paniert findet sich das siebente Schnitzel einpackt in Bröselreste und Zeitungspapier. Die Iren waren unschuldig. </p>
<p>Und das letzte Schnitzel wurde noch herausgebacken und dann redlich zwischen Menschen und den zu Unrecht verdächtigten Hunden geteilt. </p>
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		<title>Szenen einer Hundefreundschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Sommerfeld-Stur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Ivy]]></category>
		<category><![CDATA[Kayleigh]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Alltag besteht aus Alltäglichkeiten, nicht aus Besonderheiten. Manche Alltäglichkeiten sind trotzdem etwas besonderes. Heute morgen beobachtet.  Ivy und Kayleigh kommen mit Frauchen mit auf die Uni.  Das übliche Morgenritual bei der Ankunft im Büro besteht darin, dass jeder der Hunde ein kleines Kaustangerl bekommt. Damit ziehen sie sich üblicherweise gleich in den jeweiligen Korb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alltag besteht aus Alltäglichkeiten, nicht aus Besonderheiten. Manche Alltäglichkeiten sind trotzdem etwas besonderes.</p>
<p>Heute morgen beobachtet.  Ivy und Kayleigh kommen mit Frauchen mit auf die Uni.  Das übliche Morgenritual bei der Ankunft im Büro besteht darin, dass jeder der Hunde ein kleines Kaustangerl bekommt. Damit ziehen sie sich üblicherweise gleich in den jeweiligen Korb zurück und sind mal ein paar Minuten beschäftigt während Frauchen Kaffee macht und den Computer startet.</p>
<p>Heute morgen: Jede bekommt ihr Stangerl. Kayleigh verzieht sich damit in ihren Korb, Ivy  bleibt in der Mitte des Zimmers stehen, legt das Stangerl auf den Boden, schaut mich an.</p>
<p>Ich gehe in die Spülküche um mein Kaffeehäferl zu holen. Wie ich zurückkomme hat sich das Bild kaum verändert.  Kayleigh liegt in ihrem Korb und kaut, Ivy steht in der Mitte des Zimmers und schaut mich an.  Ein kleiner Unterschied&#8230;.statt dem Kaustangerl auf dem Boden vor Ivy gibt es nur mehr einen kleinen feuchten Fleck. Und Kayleigh&#8230;.die hat ein Stangerl zwischen den Pfoten, an dem sie kaut und ein zweites, das neben ihr liegt.</p>
<p>Und Ivy schaut mich an&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Die Zeichen der Zeit</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Sommerfeld-Stur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Shira]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunde werden alt. Schneller als wir und viel schneller als man es sich bewusst ist, wenn man so ein kleines Fellbündel ins Haus holt. Als ich seinerzeit vor jetzt etwa 13 Jahren Shira, das weisse Fellknäuel in den Armen hielt, war das &#8220;Heute&#8221; noch viele Jahre entfernt. Und jetzt ist das &#8220;Heute&#8221; gekommen und Shira [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunde werden alt. Schneller als wir und viel schneller als man es sich bewusst ist, wenn man so ein kleines Fellbündel ins Haus holt. Als ich seinerzeit vor jetzt etwa 13 Jahren Shira, das weisse Fellknäuel in den Armen hielt, war das &#8220;Heute&#8221; noch viele Jahre entfernt.</p>
<p class="tc">
<img  src="http://www.sommerfeld-stur.at/public/images/irene-shira.jpg" /><img style="margin-left:5x;" src="http://www.sommerfeld-stur.at/public/images/shirababy.jpg" alt="" width="200" height="380" />
</p>
<p>Und jetzt ist das &#8220;Heute&#8221; gekommen und Shira ist 13 Jahre alt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-813" title="shira" src="http://rubricanis.rubricanis.org/wp-content/uploads/2009/06/shira.jpg" alt="" width="600" height="551" /></p>
<p>Wenn man sie als Außenstehender beobachtet, könnte sie genau so gut 4 oder 8 oder 10 Jahre alt sein. Nichts an ihr wirkt auf den ersten Blick alt. Sie ist lebhaft, gefräßig, ein wenig eigenbrötlerisch &#8211; wie Spitze halt so sind &#8211; hat ein üppiges Fell und erst bei näherem Hinschauen fallen ihre leicht getrübten Augen auf. Sie legt großen Wert darauf bei allen Aktivitäten mit dabei zu sein und macht problemlos auch die täglichen Spaziergänge bzw. Fahrradausflüge mit den beiden Irish Mädels mit. Wenn sie beim Radfahren mal ein wenig hinten bleibt, dann hat das eher damit zu tun, dass sie sich an einem interessanten Platz festgeschnüffelt hat, als dass sie Geschwindigkeitsmäßig nicht mitkommt. Denn wenn sie dann nachkommt legt sie bisweilen das Tempo eines kleinen weißen Tennisballs im Endspiel einer internationalen Ausscheidung vor.</p>
<p>Das einzige wirklich erkennbare Anzeichen ihres Alters ist dass sie es nicht mehr schafft auf die Küchenbank und ins Bett zu springen. Auch das Einsteigen ins Auto klappt nicht immer ohne Nachhilfe. In den kalten feuchten Tagen des heurigen Vorfrühlings musste ich ihr fast jedesmal beim Auto die Räuberleiter machen. Seit es wärmer ist klappt es wieder besser. Das ist halt so wenn man älter wird. Schließlich haben ja auch meine alternden Hüftgelenke in diesen Vorfrühlingstagen deutliche Lebenszeichen von sich gegeben und schweigen still, seit es wärmer geworden ist.</p>
<p>13 Jahre Hundeleben. Irgendwann demnächst wird es einen Abschied geben. Ich wünsche mir, das es noch ein Weilchen dauert. Ein Weilchen in dem ich ihr in den Dingen, in denen das Alter das Leben schwieriger macht, gut helfen kann. Wie mit der Räuberleiter zum Einsteigen ins Auto.</p>
<p>Shira ist Juli 210 nach kurzer Krankheit gestorben &#8230;</p>
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		<title>Hängematte</title>
		<link>http://rubricanis.rubricanis.org/hangematte/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 19:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Sommerfeld-Stur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kayleigh]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hängematte zählt im Sommer zu meinen absolut bevorzugten Lieblingsplätzen. Im Schatten einer Zierpflaume aufgestellt, die fast den ganzen Tag lichten Schatten spendet, mit Blick auf den gesamten Innenhofgarten ist das ein wunderbarer Platz zum Lesen, Träumen und Schlafen. Und der Tag, an dem die Hängematte aus ihrem Winterquartier geholt wird ist für mich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hängematte zählt im Sommer zu meinen absolut bevorzugten Lieblingsplätzen. Im Schatten einer Zierpflaume aufgestellt, die fast den ganzen Tag lichten Schatten spendet, mit Blick auf den gesamten Innenhofgarten ist das ein wunderbarer Platz zum Lesen, Träumen und  Schlafen. Und der Tag, an dem die Hängematte aus ihrem Winterquartier geholt wird ist für mich der offizielle Beginn des Sommers genauso wie mit dem Wegräumen der Hängematte der Sommer für mich endet. </p>
<p>Vorigen Sommer war Kayleigh während der Hängemattensaison noch ziemlich klein. Sie fand es zwar interessant, dass Frauchen da auf einmal in luftiger Höhe baumelte, und stellte sich auch schon mal auf um sich die Sache näher anzuschauen, aber das war&#8217;s auch schon. </p>
<p>Heuer ist das anders. Da entspricht die Hängemattenhöhe einer normalen Kayleigh-Hüpf-Höhe. Und als ich das erste Mal die Hängematte benutzte dauerte es nicht lange und Kayleigh kam daher, sah sich die Sache kurz aus etwa zwei Meter Entfernung an, taxierte flüchtig und mit einem Hüpfer war sie auch schon herinnen. Direkt auf meinem Bauch gelandet. Und wollte sich dann, wie sie es ja vom Bett her gewöhnt ist, neben mich legen.  Sie drehte sich einmal im Kreis, ein zweites Mal, und dann wurde ihr die Sache irgendwie unheimlich, sie fand nicht richtig Platz und dann begann die Hängematte auch noch leicht zu schaukeln. Jetzt reichte es ihr wohl und mit einem Hüpfer war sie wieder draußen. Und ließ mich in der schaukelnden Hängematte zurück. </p>
<p>Nach ein paar Minuten versuchte sie es ein zweites Mal. Mit einem eleganten Sprung (sie hat da so eine spezielle Technik, wo sie mit den Hinterfüßen zuerst landet) war sie herinnen, drehte sich zwei, drei Mal um sich selber, und hüpfte wieder hinaus. Und die Hängematte schaukelte vor sich hin, angetrieben von der Dynamik eines Jung-IT-Fluchtsprunges. </p>
<p>Ich werde Kayleigh zur offiziellen Hängemattenschauklerin des Hauses ernennen&#8230;..Hüpf in die Matte, hüpf aus der Matte, schaukeln&#8230;.hüpf in die Matte&#8230;&#8230;..</p>
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		<title>Kayleigh goes Agility&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 20:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Sommerfeld-Stur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Ivy]]></category>
		<category><![CDATA[Kayleigh]]></category>
		<category><![CDATA[Sportliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es soweit. Nach längerem Suchen hatte ich einen Hundeplatz gefunden, der in angenehm erreichbarer Nähe liegt, und zu günstigen Zeiten Agilitytraining anbietet. Und nachdem Kayleigh jetzt auch das richtige Alter erreicht hat, und zudem das Wetter zu sportlichen Aktivitäten lockte waren wir heute das erste Mal auf dem Platz. Schön ist auch, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war es soweit. Nach längerem Suchen hatte ich einen Hundeplatz gefunden, der in angenehm erreichbarer Nähe liegt, und zu günstigen Zeiten Agilitytraining anbietet. Und nachdem Kayleigh jetzt auch das richtige Alter erreicht hat, und zudem das Wetter zu sportlichen Aktivitäten lockte waren wir heute das erste Mal auf dem Platz. Schön ist auch, dass ich dort mit beiden Hunden gleichzeitig trainieren kann.</p>
<p>Zunächst nahm ich mal nur Kayleigh auf den Platz um mich ganz auf sie konzentrieren zu können. Da der Kurs schon seit Mitte März lief, gab es kein primäres Total-Anfängerprogramm. Und damit war das erste Hindernis mit dem Kayleigh konfrontiert wurde ein Sacktunnel. Und den hat sie auch gleich mal schlichtweg verweigert. Auch mit Unterstützung durch den Trainer, der sie vor dem Tunnel festhielt und süßtesten Tönen von Frauchen, das vom anderen Ende mit Leckerchen lockte war nichts zu wollen. Kayleigh blieb bei ihrem &#8220;Nein&#8221;. Nach dem dritten Fehlversuch wurde dann der Sacktunnel als Ersthindernis für Kayleigh verworfen und wir gingen zu einem normalen Tunnel, der dann noch stark zusammengeschoben wurde.  Das erste Mal musste ich Kayleigh auf halbem Weg entgegenkommen.  Das heisst ich kroch halb in den Tunnel hinein, während der Trainer sie von der anderen Seite sanft aber bestimmt am Vorbeilaufen hinderte. Und auf einmal war Kayleigh im Tunnel drin und auch schon bei mir und auf der richtigen Seite wieder heraus. Der zweite Versuch war dann ganz problemlos, da lief sie einfach durch. Und damit war der Tunnel klar: vorne rein, hinten raus. Und dann gibt es Leckerchen. Das nächste Hindernis war der Steg. Das ging schon einfacher. Ein Leckerchen direkt vor ihrer Nase zeigte ihr den Weg und sie absolvierte den Steg ohne links und rechts zu schauen. Das zweite Mal war dann schon kein Leckerchen mehr notwendig. Auch den dann folgenden Slalom lösten wir mit dem Leckerchenprinzip. Und Kayleigh ging relativ willig einmal links, einmal rechts durch die Stangen. </p>
<p>Dann gab es bereits einen Parcour mit mehreren Hürden und einem Tunnel. Hürden waren für Kayleigh nichts ganz unbekanntes, ich hatte ja zu Hause mal <a href="http://rubricanis.rubrica.at/de/journal/472">zwei Hürden</a> aufgestellt und Kayleigh war da auch schon ein paar Mal drübergehüpft. Und das machte sich jetzt bezahlt denn Kayleigh sprang ohne große Faxen über die Hindernisse. Nicht immer gleich in der richtigen Richtung, aber immerhin.  Und dann schwoll mein &#8220;Mutterherz&#8221; vor Stolz als der Trainer meinte: &#8220;die ist ja recht gehorsam, das probierst Du jetzt gleich mal ohne Leine&#8221;. Und siehe da, auch ohne Leine hüpfte Kayleigh über die Hürden, lief durch den Tunnel, und gleich wieder über das nächste Hindernis. Gelegentlich lief sie mal an einem Hindernis vorbei, aber beim zweiten Anlauf klappte es dann meistens. Und im Vergleich mit den anderen Hunden brauchte sie sich absolut nicht zu verstecken. Da sah man durchaus auch eine ganze Menge an kleinen und größeren Fehlschlägen. Insbesondere eine kleine Jack Russell Hündin, die ganz offensichtlich schon sehr routiniert war, fiel dadurch aus dem Rahmen, dass sie bei den letzten Hindernissen sich regelmäßig im Wadel ihres Herrchens verbiss&#8230;.. </p>
<p>Gegen Ende der Stunde holte ich dann noch Ivy. Ich war neugierig, ob sie sich noch an die Aufgaben erinnern kann. Ich hatte mit ihr ja schon mehr als ein Jahr regelmäßig trainiert, aber das war jetzt schon wieder fast eineinhalb Jahre her. Aber Ivy wusste noch alles. Sie lief den Parcour als hätten wir vorige Woche das letzte Mal trainiert. Mit der gleichen Begeisterung wie früher auch. </p>
<p>Kayleigh hatte ich inzwischen an einer Bank angehängt &#8211; mit etwas Bauchweh, denn das ist eine Situation, die sie überhaupt nicht kennt. Abgesehen von einem etwas ratlosen Blick, den sie aufsetzte, ging das aber ganz problemlos. Sie blieb ruhig sitzen und schaute zu. Und mit Ivy klappte das dann nachher genauso gut. Das ist jedenfalls prima, denn so kann ich wirklich beide Hunde gleichzeitig auf den Platz mitnehmen und jeweils abwechselnd mit ihnen arbeiten. </p>
<p>So kann ich fürs erste mal sowohl mit Kayleighs Agility Premiere als auch mit Ivys Agility Wiederauffrischung mehr als zufrieden sein. Und soweit möglich wird man uns drei jetzt jeden Dienstag um 18 Uhr auf dem Hundeplatz finden. </p>
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		<title>Ostern</title>
		<link>http://rubricanis.rubricanis.org/ostern/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 20:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Sommerfeld-Stur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem langen, kalten und regenreichen Vorfrühling haben wir uns es wohl verdient. Diese prachtvoll schönen Osterfeiertage. Und wir haben es alle genossen. Menschen und Tiere. Frühstück im Sonnenschein auf der Terasse, den ganzen Tag im Garten, Spaziergänge und Ballspielen mit den Hunden, die Pferde konnten das erste Mal auf die Weide&#8230;&#8230;. &#8230;..und genossen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem langen, kalten und regenreichen Vorfrühling haben wir uns es wohl verdient. Diese prachtvoll schönen Osterfeiertage. Und wir haben es alle genossen. Menschen und Tiere.</p>
<p>Frühstück im Sonnenschein auf der Terasse, den ganzen Tag im Garten, Spaziergänge und Ballspielen mit den Hunden, die Pferde konnten das erste Mal auf die Weide&#8230;&#8230;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-766" title="" src="http://rubricanis.rubricanis.org/wp-content/uploads/2009/04/pferde_weide.jpg" /></p>
<p>&#8230;..und genossen das frische Grün&#8230;..</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-767" title="" src="http://rubricanis.rubricanis.org/wp-content/uploads/2009/04/mupfi_weide.jpg" alt="" /></p>
<p>&#8230;&#8230;und ich genoss den Anblick der zufrieden weidenden Pferde, während unsere beiden Irischen Damen ebenfalls zufrieden und müde von der Sonne in voller Harmonie sich neben mir niederließen</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-768" title="" src="http://rubricanis.rubricanis.org/wp-content/uploads/2009/04/ivy_kayleigh.jpg" alt="" /></p>
<p>Da sie so nah neben mir lagen musste ich ein wenig &#8220;aus der Hüfte schießen&#8221; &#8211; deshalb der etwas verrutschte Horizont.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-769" title="" src="http://rubricanis.rubricanis.org/wp-content/uploads/2009/04/ivy_kayleigh_1.jpg" alt="" /></p>
<p>Es war einer dieser Momente von denen man sich wünschte sie würden ewig andauern: die friedlich weidenden Pferde vor mir, die friedlich liegenden Hunde neben mir&#8230;&#8230;..</p>
<p>Und zum Schluß war auch noch die Gelegenheit für ein paar neue Portraits unserer Jüngsten</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-779" title="" src="http://rubricanis.rubricanis.org/wp-content/uploads/2009/04/kayleigh1.jpg" alt="" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-776" title="" src="http://rubricanis.rubricanis.org/wp-content/uploads/2009/04/kayleigh_3.jpg" alt="" /></p>
<p><a href="http://rubricanis.rubricanis.org/wp-content/uploads/2009/04/kayleigh_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-771" title="" src="http://rubricanis.rubricanis.org/wp-content/uploads/2009/04/kayleigh_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-777" title="" src="http://rubricanis.rubricanis.org/wp-content/uploads/2009/04/kayleigh_2.jpg" alt="" /></p>
<p>Sie ist schon so erwachsen geworden&#8230;..</p>
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		<title>Eine Begegnung der dritten Art&#8230;&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 21:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Sommerfeld-Stur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hundeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Ivy]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;.hatten heute unsere Hunde. Auf dem Unicampus auf dem Weg vom Büro zum Auto trafen wir zwei Schafe.  Das ist ja nun an sich nicht so etwas Besonderes, auf der Uni gibt es ja eine ganze Menge unterschiedlichster Tiere. Diese Schafe waren insofern etwas Ungewöhnliches als  sie wie Hunde an der Leine geführt wurden. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.hatten heute unsere Hunde. Auf dem Unicampus auf dem Weg vom Büro zum Auto trafen wir zwei Schafe.  Das ist ja nun an sich nicht so etwas Besonderes, auf der Uni gibt es ja eine ganze Menge unterschiedlichster Tiere. Diese Schafe waren insofern etwas Ungewöhnliches als  sie wie Hunde an der Leine geführt wurden. Und das war zumindest für Kayleigh etwas höchst  Erstaunliches mit dem sie überhaupt nichts anfangen konnte. Dazu kam, dass eines der Schafe ein normales großes Schaf war &#8211; das konnte sie wohl zumindest ganz klar als &#8220;mit großer Wahrscheinlichkeit furchterregend&#8221; einstufen. Das andere war ein kleines Lämmchen, kleiner als sie selber, aber mit genau dem gleichen ruhigen Selbstbewusstsein ausgestattet wie seine Mama. Und das verwirrte Kayleigh total. Sie schwankte zwischen kopfloser Flucht und neugieriger Annäherung &#8211; Ivy stand mit etwas ratlosem Gesicht daneben. Sie konnte wohl weder mit den Schafen noch mit Kayleighs Verwirrung besonders viel anfangen. Und so beschränkte sie sich auf ruhiges Abwarten während Kayleigh das Lämmchen mit langem Hals vorsichtig beschnupperte um sofort bei der geringsten Bewegung mit einem großen Satz das Weite zu suchen. Schließlich löste ich die Situation auf und verabschiedete mich von dem amüsierten Schaf-Frauchen. Kayleigh war sichtlich erleichtert dass ihr die Entscheidung zwischen Flucht und Kontakt dadurch schlussendlich abgenommen worden war.  Und wohl auch darüber, dass sie nicht als Hirtenhund auf die Welt gekommen ist.</p>
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		<title>Ballspiele</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 20:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Sommerfeld-Stur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sportliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Da zur Zeit das Wetter einfach nicht zu abendlichen Spaziergängen lockt wird der Abendsport in Form von Ballspielen abgewickelt. Dank des bereits vorgestellten genialen Ballwerfers schaffe ich es inzwischen den Ball recht gezielt und weit zu werfen. Und die Hunde wissen bereits ganz genau was kommt, wenn ich das Gerät in die Hand nehme. Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da zur Zeit das Wetter einfach nicht zu abendlichen Spaziergängen lockt wird der Abendsport in Form von Ballspielen abgewickelt. Dank des bereits vorgestellten <a href="http://rubricanis.rubrica.at/de/journal/650">genialen Ballwerfers</a> schaffe ich es inzwischen den Ball recht gezielt und weit zu werfen. Und die Hunde wissen bereits ganz genau was kommt, wenn ich das Gerät in die Hand nehme. Dann stehen sie mit gespitzten Ohren in den Startlöchern, bereit sofort loszusprinten wenn der Ball unterwegs ist. Kaum fliegt der Ball durch die Luft sausen die beiden Mädels los und es entscheidet meistens einfach der Zufall wer als erste beim Ball ist. Fairerweise ist es mal Ivy und mal Kayleigh die den Ball erwischt. Unfairerweise ist es nur Kayleigh, die der anderen den Ball streitig machen will, wenn sie gerade leer ausgeht. Immerhin sind jetzt beide soweit, dass sie mir recht verlässlich den Ball zurückbringen und mir entweder in die Hand geben oder auf den Boden fallen lassen. Am liebsten natürlich im Tausch gegen ein Leckerli&#8230;..</p>
<p>Irgendwann haben wir dann alle genug und es geht zum kulinarischen Teil des Abends.</p>
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